Pumpkin Pie oder was mache ich mit 35 Kürbissen?

Viele bunte Kürbisse :)

Viele bunte Kürbisse 🙂

Nein, das sind nicht unsere, dann könnten wir ja fast den ganzen Kiez versorgen. Wir hatten, wenn wir richtig gezählt haben, tatsächlich einmal 35 und die waren weitflächig im Garten verteilt und warteten darauf, dass ihre Stiele ganz holzig würden, denn dann sollten sie geerntet werden.

Zwei davon sind hier zu sehen –  ganz schöne Brummer 🙂

Zwei Schwergewichte kurz vor der Ernte

Zwei Schwergewichte kurz vor der Ernte

Dieses Jahr gibt es nur einige, dafür knatschrote Hokaidos.

Die wiederum sind natürlich eine Freude zu verarbeiten, da das doch recht mühsame Schälen entfällt. Also viel Kürbissuppe kochen. Oder einfach nur mit anderem Gemüse, Salz und Pfeffer und ein wenig Öl im Backofen grillen – ein wahrer Genuss!

Aber was macht man mit den vielen anderen? Denn 2021 ist ganz offensicgtlich ein recht gutes Kürbisjahr! Freunden und Nachbarn schenken ist natürlich eine Option und gerade später im Oktober ein willkommenes Halloweengeschenk. Doch wir haben sie ja auch mit viel Liebe und Aufmerksamkeit bedacht und möchten von der reichlichen Ernte profitieren. Meine Freundin Regine schwört auf Chutney, und ich muß sagen, obwohl ich mir eigentlich nichts daraus mache – ihrer/s schmeckt großartig!  Mal schauen, ob sie uns das Rezept verrät 🙂

Pumpkin Pie

Pumpkin Pie

In den USA ist natürlich der „pumpkin pie“ sehr beliebt, eine „tarte “ würden die Franzosen dazu sagen mit Nelken, Zimt und Muskat gewürzt. Da werde ich mal mein geliebtes fast 30 Jahre altes, amerikanisches Kochbuch raussuchen mit diesem besonders würzigen Rezept mit Ingwer.

Und wußtet ihr, dass neben den Blüten (vorallem von Zucchini, ja auch ein Kürbisgewächs),  die Spitzen der Triebe, gebacken oder fritiert, ebenfalls als Delikatesse gelten? Das lohnt sich vielleicht auszuprobieren, solange es noch Blüten gibt, bevor irgendwann der erste Frost kommt.